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Die Helfer aus Deutschland |
Heinz Kühn
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Als er im Jahre 1978 im Rahmen einer Urlaubsreise zum ersten Mal Haiti besuchte, rechnete Heinz Kühn nicht damit, welche Folgen seine Begegnungen mit diesem Land und den dort lebenden Menschen haben würden. Doch die große Armut der Bewohner in Port-Salut und die Tatsache, dass zur damaligen Zeit über 90% der Haitianer Analphabeten waren, ließen den Lehrer nicht mehr los. Als er zurück nach Hause kam, hatte er die ersten Patenkinder, denen er den Besuch einer Schule finanzierte. Die Erzählung von seinen Erlebnissen in Haiti brachte den Stein schließlich ins Rollen. Kollegen, Bekannte und Freunde wollten auch helfen. Sein Lebenswerk, die Haitihilfe, war geboren. |
| Seit dieser ersten Begegnung mit Haiti besuchte Heinz Kühn - bis auf zwei Jahre - jedes Jahr erneut das Land, um den Menschen zu helfen. In Deutschland wuchs unterdessen die Zahl der Spender, die Patenschaften übernahmen. So wurde es möglich, dass zeitweise fast 1000 Kindern der Besuch der Primarschule ermöglicht werden konnte, sowie zahlreiche arme Familien und alte Menschen Unterstützung fanden. Im Jahre 2008 besuchte Heinz Kühn vorerst zum letzten Mal das Land. Aus gesundheitlichen Gründen zog er sich aus dem "aktiven" Teil der Hilfsinitiative - den Reisen nach Haiti - zurück. Er leitet jedoch weiterhin die von ihm ins Leben gerufene Initiative und ist für die organisatorischen Tätigkeiten in Deutschland verantwortlich. |
Andrea Honeck
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Andrea Honeck begleitete Heinz Kühn erstmalig im Jahr 2002 nach Haiti. Zuvor hatte sie schon jahrelang Patenschaften für Kinder in Port-Salut übernommen. Auch bei ihr hinterließ diese erste Reise nach Haiti einen tiefen Eindruck. Und so traf sie, gemeinsam mit ihrem Bruder Christian und ihren Eltern, die Entscheidung, die Reisen nach Haiti zur Verteilung der Spendengelder zu übernehmen, als sich abzeichnete, dass Heinz Kühn diese Reisen nicht mehr unternehmen kann. |
Christian Honeck
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Christian Honeck besuchte das Land gemeinsam mit seiner Mutter und mit Heinz Kühn zum ersten Mal im Jahr 2004. Weitere Reisebegleitungen folgten in den Jahren 2007 und 2008. Seit 2009 führen er und seine Schwester Andrea die Verteilung der Spenden vor Ort selbständig durch. |
Ursula & Thomas Honeck
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Das Ehepaar Ursula und Thomas Honeck verbindet nicht nur eine langjährige Freundschaft mit Heinz Kühn, sondern auch die "humanitäre Ader", die sie an ihre Kinder weitervererbt haben. Die beiden sind selbst als Helfer in Osteuropa aktiv und gründeten 1990 den Hilfsverein "Hilfe für Osteuropa Todtnau- Seelscheid e.V.". Über diesen Verein werden seit 2008 die Spenden abgerechnet und die Spendenbescheinigungen ausgestellt. Ursula und Thomas Honeck begleiteten Heinz Kühn erstmalig in 2002. Es folgten weitere Reisen nach Haiti in den Jahren 2004, 2007, sowie 2008 und 2009.Der Allgemeinmediziner Thomas Honeck sorgt außerdem auf den Reisen für die nötige Versorgung und medizinische Sicherheit.
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Auch die Helferinnen und Helfer vor Ort in Haiti sind unverzichtbar für unsere Hilfsprojekte. Lesen Sie hier mehr über unsere Helfer vor Ort: Zur nächsten Seite
Selbstverständlich wollen wir auch auf die zahlreichen Helferinnen und Helfer, sowie alle Spender hinweisen, ohne die unsere Hilfe nicht möglich wäre!
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